Förderbandwaage CPWE-Belt

Software für Einzelkomponenten-Dosierung


Software CPWE-Band
- Multifunktionelles Programm für automatische und dynamische Mengenmessung auf Förder-Bandwaagen. Förderband-Mengenwaage für die kontinuierliche Wägung als Durchsatz-Kontrolle und/oder die automatische Produktdosierung von losem Rohmaterial; mit 16 Bit Analogausgang und Photozelle. Fernbedienung des Instruments über Sysway- oder Modbus- RTU-Protokolle bzw. Profibus über optionale Schnittstelle.

Hauptfunktionen
Sofortige Anzeige des durchlaufenden Mengengewichtes in g/h kg/h t/h und der Summe der Gewichte mit optionalem Analogausgang. - Regler für stündliche Dosierung, regelt die Band- oder Dosiergeschwindigkeit über konfigurierbaren Analogausgang. Einstellbar mit Hilfe des Proportional-Integral-Differenzial-Regler (PID). - 4 wählbare Funktionsmodi: manuelle oder automatische Dosierung,einstellbar über Sysway-,Modbus- oder optional über Profibus-Protokolle. - Digitaler Filter für Gewicht und Durchsatz. - Relais Kontakte für Signal bei fehlendem Gewicht. - Verfahren für die Gewichtsjustage des aktuellen oder Gesamtgewichts, jeweils unabhängig ausdruckbar. - Programmierung der Minimum- und Maximum-Gewichts-Sollwerte für die automatische Befüllung. - Langsamdosierung über Eingabe eines entsprechenden Schwellwertes für höhere Genauigkeit - Einstellung der Durchsatz-Messung für Dosieroptimierung. - Relais-Impulsausgang zur direkten Kommunikation mit SPS oder anderen externen Geräten. - Programmierbare Start-Verzögerung für kaskadische Anschlussmöglichkeit von mehreren CPWE-BELT. - Konfigurierbare Druckbilder die mit allen ASCII Druckern kompatibel sind, Ausdruck der Dosierdaten, des Gesamtverbrauchs und des Systemstatus. - Ausgestattet mit Sysway- Modbus- und optional mit Profibus-Protokoll.


Programmschema 1


Beschreibung des Programmablaufs

Durchsatz-Messung
Bei der Durchsatz-Messung wird das Material über einen Wägeband-Abschnitt befördert, dessen Abmessungen zusätzlich zu der vom Encoder gelesenen Geschwindigkeit dem Mikroprozessor ermöglichen, den stündlichen Durchsatz und die Summierung des durchgelaufenen Materials zu berechnen. - Durch das Schließen des Startschalters wartet das System ein eventuell voreingestellten Synchronisationszeitraum ab und aktiviert den Dosierausgang; sofern der Analogausgang aktiviert ist gibt er einen bestimmten Spannungswert oder eine bestimmte Stromstärke proportional zum stündlichen Gewichtsdurchsatz ab; zudem ist es möglich, das Gerät über die serielle Schnittstelle permanent abzufragen sowie die Schaltpunkte über Modbus-, Sysway- oder optional über das Profibus-Protokoll zu setzen. - Der Dosiervorgang endet mit Erreichen des gesetzten Zielwertes oder durch Neuaktivierung des Startschalters. - Sofern ein Drucker angeschlossen ist, werden die Daten des Dosiervorgangs ausgedruckt.

Durchsatz-Regulierung
Bei der Durchsatz-Regulierung wird das Material über einen Wägeband-Abschnitt befördert, dessen Abmessungen zusätzlich zu der vom Encoder gelesenen Geschwindigkeit dem Mikroprozessor ermöglichen, den stündlichen Durchsatz und die Summierung des durchgelaufenen Materials zu berechnen. - Zudem wird während der Dosierung der Durchsatz angepasst und entsprechend der Dosiermenge konstant gehalten: wenn sich der Durchsatz erhöht, wird der Wert des Analogausgangs angepasst um die Geschwindigkeit des Förderbandes oder den Durchsatz zu verringern; wenn sich hingegen der Durchsatz verringert, wird der Wert des Analogausgangs angepasst, um die Geschwindigkeit des Förderbandes oder den Durchsatz zu erhöhen. - Die Durchsatz-Regulierung wird über den Proportional-Integral-Differenzial-Regler (PID) erreicht. - Durch das Schließen des Startschalters wartet das System ein eventuell voreingestellten Synchronisationszeitraum ab und aktiviert den Dosierausgang; sofern der Analogausgang aktiviert ist gibt er einen bestimmten Spannungswert oder eine bestimmte Stromstärke proportional zum stündlichen Gewichtsdurchsatz ab; zudem ist es möglich das Gerät über den seriellen Port permanent abzufragen sowie die Schaltpunkte über Modbus-, Sysway- oder optional über das Profibus-Protokoll zu setzen. - Der Dosiervorgang endet mit Erreichen des gesetzten Zielwertes oder durch Neuaktivierung des Startschalters. Zudem ist es möglich, einen Schwellwert für langsamere Dosierung zu setzen: wird dieser Wert erreicht geht das System in den langsameren Dosiermodus über, bis zum Erreichen des Zielwertes. - Sofern ein Drucker angeschlossen ist, werden die Daten des Dosiervorgangs ausgedruckt.

Sysway-, Modbus-, Profibus Protokoll

Einlesen der Daten:
Netto Gewicht - unverzüglicher Datenfluss - schnelles Einlesen der Werte der Photozelle – Teilsummierung – Gesamtsummierung - Status der optoisolierten Eingänge - Status der optoisolierten Ausgänge - Durchsatz-Messung (für schnelle Kontrolle) – Minimalgeschwindigkeit, Maximalgeschwindigkeit – Dosierzeit – Dosierziele – Schaltpunktsetzen/abschalten - Status der Waage

Verfügbare Befehle:
Dosier-Start/Stop/Neustart - Festlegung des Durchsatzes - Festlegung der Dosiermenge - Festlegung des Dosierzeitraumes – Druckformat - Neuberechnung aller Teilsummen - Schaltpunkt setzen.

Und zudem alle Funktionen – sofern nicht durch diese Programmversion überlagert – der Standard-Ausführung. Anmerkung: Manche Teile der Programmbeschreibung sind nur mit optionaler Ausstattung möglich.

Änderungen jederzeit ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.


Serielle Anbindung der Waagen-Steuerung


Wägemodul für Bandwaagem

Bandwägemodul

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