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Kontinuierliche Entleerungsdosierung CPW03-LW

Software für fortlaufende Entnahmedosierung


Software CPWE-LW
Multifunktionelles Programm für automatische und dynamische Entnahme-Mengenmessung aus Silos, Behälter, Trichter oder Förder-Bandwaagen.. Durchsatzmesser/-integrator für die kontinuierliche Präzisionsdosierung bei Entnahme, mit Speicherung der Menge des dosierten Materials,und automatischer Produktdosierung losen Rohmaterials mit 16 bit Analogausgang und Photozelle; Fernbedienung des Instruments über Sysway- oder Modbus- RTU-Protokolle oder Profibus über optionale Schnittstelle.

Hauptfunktionen
Sofortige Anzeige des Mengengewichtes in g/h kg/h t/h und der Summe der Gewichte mit optionalem Analogausgang - Regler für stündliche Dosierung, regelt die Band- oder Dosiergeschwindigkeit über konfigurierbaren Analogausgang. Einstellbar mit Hilfe des Proportional-Integral-Differenzial-Regler (PID). - 4 wählbare Funktionsmodi: manuelle oder automatische Dosierung, einstellbar über Sysway-, Modbus- oder optional über Profibus-Protokolle. - Digitaler Filter für Gewicht und Durchsatz - Relais Kontakte für Signal bei fehlendem Gewicht - Verfahren für die Gewichtsjustage des aktuellen oder Gesamtgewichts, jeweils unabhängig ausdruckbar. - Programmierung der Minimum- und Maximum--Gewichts-Sollwerte für die automatische Befüllung. - Langsamdosierung über Eingabe eines entsprechenden Schwellwertes für höhere Genauigkeit - Einstellung der Durchsatz-Messung für Dosieroptimierung. - Relais-Impulsausgang zur direkten Kommunikation mit SPS oder anderen externen Geräten. - Programmierbare Start-Verzögerung für kaskadische Anschlussmöglichkeit von mehreren CPW03-LW. - Konfigurierbare Druckbilder die mit allen ASCII Druckern kompatibel sind, Ausdruck der Dosierdaten, des Gesamtverbrauchs und des Systemstatus - Ausgestattet mit Sysway-, Modbus- und optional mit Profibus-Protokoll.

Programmschema 1

Programmablauf

Durchsatz-Messung
Bei der Durchsatz-Messung findet eine stündliche Messung der sich entleerenden Tanks, Silos oder Trichter statt, woraus die Berechnung für den stündlichen Durchsatz bzw. den Gesamtverbrauch erfolgt. - Durch das Schließen des Startschalters wartet das System ein eventuell voreingestellten Synchronisationszeitraum ab und aktiviert den Dosierausgang; sofern der Analogausgang aktiviert ist, gibt er einen bestimmten Spannungswert oder eine bestimmte Stromstärke proportional zum stündlichen Gewichtsdurchsatz ab; zudem ist es möglich das Gerät über die serielle Schnittstelle permanent abzufragen sowie die Schaltpunkte über Modbus-, Sysway- oder optional über das Profibus-Protokoll zu setzen. - Die Durchsatz-Regulierung wird über den Proportional-Integral-Differenzial-Regler (PID) erreicht. - Falls während der Dosierung das Gewicht unter den Zielwert fällt, wird die Nach-Dosierung aktiviert: der Analogausgang enthält dabei einen festen Wert der bei Unterschreitung den Kontakt für die Nach-Dosierung aktiviert; bei Erreichen des Schwellwertes für die Nach-Dosierung kehrt das Gerät in den Normal-Dosierstatus zurück. - Der Dosiervorgang endet mit Erreichen des gesetzten Zielwertes oder durch Neuaktivierung des Startschalters. - Zudem ist es möglich, einen Schwellwert für langsamere Dosierung zu setzen: wird dieser Wert erreicht geht, das System in den langsameren Dosiermodus über bis zum Erreichen des Zielwertes. - l Sofern ein Drucker angeschlossen ist, werden die Daten des Dosiervorgangs ausgedruckt.

Durchsatz-Regulierung
Bei der Durchsatz-Regulierung findet eine stündliche Messung der sich entleerenden Tanks, Silos oder Trichter statt woraus die Berechnung für den stündlichen Durchsatz bzw. den Gesamtverbrauch erfolgt. - Während der Dosierung regelt das Gerät den Durchsatz, um konstant den vorkonfigurierten Zielwert zu erreichen: Falls sich der Durchsatz erhöht ändert sich der Wert des Analogausgangs, so dass eine Durchsatz-Verminderung eintritt; falls sich der Durchsatz verringert erhöht sich der Analogwert, so dass wieder ein erhöhter Durchsatz auftritt. - Die Durchsatz-Regulierung wird über den Proportional-Integral-Differenzial-Regler (PID) erreicht. - Durch das Schließen des Startschalters wartet das System einen eventuell voreingestellten Synchronisationszeitraum ab und aktiviert den Dosierausgang; zudem ist es möglich, das Gerät über die serielle Schnittstelle permanent abzufragen, sowie die Schaltpunkte über Modbus-, Sysway- oder optional über das Profibus-Protokoll zu setzen. - Falls während der Dosierung das Gewicht unter den Zielwert fällt wird, die Nach-Dosierung aktiviert: der Analogausgang enthält dabei einen festen Wert der bei Unterschreitung den Kontakt für die Nach-Dosierung aktiviert; bei Erreichen des Schwellwertes für die Nach-Dosierung kehrt das Gerät in den Normal-Dosier-Status zurück. - Der Dosiervorgang endet mit Erreichen des gesetzten Zielwertes oder durch Neuaktivierung des Startschalters. - Zudem ist es möglich, einen Schwellwert für langsamere Dosierung zu setzen: wird dieser Wert erreicht, geht das System in den langsameren Dosiermodus über bis zum Erreichen des Zielwertes. - l Sofern ein Drucker angeschlossen ist, werden die Daten des Dosiervorgangs ausgedruckt.

Programmschema 2

Sysway-, Modbus-, Profibus Protokoll

Einlesen der Daten
:
Netto Gewicht - unverzüglicher Datenfluss - schnelles Einlesen der Werte der Photozelle – Teilsummierung – Gesamtsummierung - Status der optoisolierten Eingänge - Status der optoisolierten Ausgänge - Durchsatz-Messung (für schnelle Kontrolle) – Minimalgeschwindigkeit, Maximalgeschwindigkeit – Dosierzeit – Dosierziele – Schaltpunktsetzen/abschalten - Status der Waage.

Verfügbare Befehle:
Dosier-Start/Stop/Neustart - Festlegung des Durchsatzes - Festlegung der Dosiermenge - Festlegung des Dosierzeitraumes – Druckformat - Neuberechnung aller Teilsummen - Schaltpunkt setzen.

Und zudem alle Funktionen – sofern nicht durch diese Programmversion überlagert – der Standard-Ausführung. Anmerkung: Manche Teile der Programmbeschreibung sind nur mit optionaler Ausstattung möglich.

Änderungen jederzeit ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.

Beispiele der Wäge-Elektroniken

DMS Daten Messen Software Waagen - Doris Schröer e.K.
SCHRÖER-Waagen - Erfahrung seit über 85 Jahren (1929) -

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