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Einkompotenten-Dosierung Befüllen DKA-Serie

Einkomponenten-Dosierung für die DKA-Serie

Einzelkomponenten-Dosierung - Befüllen - Serie DKA


Einkomponenten-Dosierung beim Befüllen – Dosierprogramm lieferbar in den Wäge-Elektroniken:
DKA-3003F, DKA-3003FAN
DKA-3006F, DKA-3006FAN
DKA-3007KF, DKA-3007KFAN



Konfiguration, die es ermöglicht eine Ein-Komponenten-Dosierung zu realisieren, zum Befüllen eines Fülltrichters, Abfüllen bestimmter Mengen aus einem Silo, oder einen Anwender bei der manuellen Dosierung zu unterstützen.



Allgemeine Beschreibungen:
Datenbank/Archiv
:
Datenbanken für 40 Rezepte, mit Zielgewichtswert, Schwellwerte für die Änderung der Befüllgeschwindigkeit, Nachlauf, +/- Toleranz und minimale und maximale Tara- Werte.

Tastatur-Funktionen:
- START / RESTART der Dosierung,
- PAUSE / RESET des Eingabezyklus
- Formelauswahl.
- Schnelleinstellung des Zielgewichts überdefinierte Taste.
- Schnelle Eingabe und Auswahl der Dosierdaten bei den Modellen mit numerischer Tastatur.

I/O Funktionen:
Serielles Kommunikationsprotokoll für die Programmierung von Formeln, Produkten und Zyklusverwaltung. – START / RESTART Dosierung, PAUSE / RESET der Zyklen mittels externer Eingänge. – Formelauswahl mittels 2 externen Eingängen (bei den Modellen mit 4 Eingängen). – Doppelte Dosierungsgeschwindigkeit (grob und fein) mittels Kontaktschalter oder Analogausgang (bei den „AN“ Modellen). – Dosierungskontakt „fein“ ist konstant aktiv oder intermetierend (Entlüftung). – Automatische Verwaltung der Entladung mittels eines dafür vorgesehenen Kontakts; wahlweise Anzeige des Gewichts innerhalb der Toleranzgrenzen, außerhalb der Toleranzgrenzen, Dosierungsende oder Alarmmanagement nach Wahl. – Analogausgang (bei den Modellen „AN”), proportional zum dosierten Gewicht.

Dosier-Funktionen:
- Wählbarer Dosiermodus, automatisch oder manuelle Unterstützung
- Überprüfung einer Vorlast (Tara) beim Start; diese sind für jedes Rezept konfigurierbar
- Automatischer Ausdruck der Dosierdaten
- Speicherung und Ausdruck des Verbrauchs
- Ausdrucke können mit Tastendruckwiederholt werden
- Automatische Korrektur des Nachlaufgewichts
- Wiederholungen von konfigurierbaren Wägeabläufen; unendliche Wiederholfunktion
- Toleranztest des Dosiergewichts mit geführten Korrekturen mit Hilfe von Displaynachrichten
- Überprüfung der max. Dosierzeit
- Alarmanzeige auf den Display



Funktion der manuellen Dosierung:
Anmerkung: Es wird die Verwendung einer Drei-Wege-Kontrollleuchte (optional lieferbar) empfohlen, um die Dosier-Operationen zu erleichtern bzw. sichtbar zu machen. Das gelbe Licht steht für unzureichendes Gewicht, das grüne Licht für das Zielgewicht und das rote Licht für Übergewicht.

1. Wurde der Startbefehl gesetzt, werden die folgenden Schritte durchgeführt:
- die Vorlast (Tara) und die Stabilität wird überprüft,
- das automatische Tarieren wird ausgeführt und die gelbe LED leuchtet auf (*), was bedeutet, dass das Material eingefüllt werden kann.

2. Ist das Gewicht nun innerhalb der Toleranz, aber unterhalb des Zielwertes, so leuchtet die gelbe und die grüne LED auf (*).

3. Ist das Gewicht gleich dem Zielwert, erlischt die gelbe LED und dir grüne leuchtet weiter.

4. Ist das Gewicht nun innerhalb der Toleranz, aber oberhalb des Zielwertes, so leuchtet die rote (*) und die grüne LED auf.

5. Ist das Gewicht oberhalb der oberen Toleranz, so leuchtet nur die rote LED.

6. Ist das Gewicht innerhalb der Toleranz und gibt der Anwender einen Impuls um mit der Entleerung fortzufahren.

Funktion der automatischen Dosierung:

1. Wurde der Startbefehl gesetzt, werden die folgenden Schritte durchgeführt:
- die Vorlast (Tara) und die Stabilität wird überprüft
- das automatische Tarieren wird ausgeführt und die automatisierte Dosierung wird durch die festgelegten Relais-Ausgängegestartet: Die Dosierung startet mit max. Geschwindigkeit (grob).

2. Wird der Schwellwert zum Ändern der Geschwindigkeit erreicht, so wird die Dosierung durch den festgelegten Relais-Ausgangverlangsamt (Feinstrom).

3. Ist der ZIELWERT abzüglich des Nachlaufgewichtserreicht, wird der Feindosierungs-Ausgangdeaktiviert und (für eine definierte Zeit) der Nachlauf abgewartet.

4. Toleranztest des dosierten Gewichts.

5. Speicherung des Verbrauchs dieses Rezeptes sowie Erhöhung der Zwischensumme des verbrauchten Materials.

6. Gesamtentleerung durch Aktivierung eines festgelegten Outputs.

7. Nach Abschluss des Rezeptes
- wird der Kontakt für die Feindosierung aktiviert und das Instrument wartet aus den Startbefehl.
- startet die nächste Ablauf automatisch.

Programmschema 1

Einkomponenten-Dosierung - automatisch

Einkomponenten-Dosierung - manuell


Und zudem alle Funktionen – sofern nicht durch diese Programmversion überlagert – der Standard-Ausführung.

Änderungen jederzeit ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.

Lieferbare Modelle mit dieser Software:

DMS Daten Messen Software Waagen - Doris Schröer e.K.
SCHRÖER-Waagen - Erfahrung seit über 85 Jahren (1929) -

D 41849 Wassenberg - Berliner Allee 8a - RUF +49 (0) 2432 902005
Büro und Fertigung
D 41849 Wassenberg - Ratheimer Str. 49 - RUF +49 (0) 2432 9071522

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