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Dosierwägesystem Farbeimer-Dosierung


Dosier- und Mischzentrum für Farbpulver bestehend aus 6 Dosierwaagen verbunden über Rollenbahnsystem und 1 geeichtenKontrollwaage, 1 Touch-Paneel-PC und einem Etikettendrucker. Diese Dosieranlage kann eine beliebig große Menge an Rezepten und einzelnen Komponenten verwalten.

Kurzbeschreibung des Wäge- und Dosiersystems
Das System besteht aus 6 Wägesysteme mit Rollenbahn zur Montage vor Big-Bag-Entleerungs-Stationen. An dieser Dosierstrecke werdenEimer manuell mit den verschiedensten Komponenten aus einembeigestelltem Rezept und über Dosier-PC mit Waagen-Verwaltungbefüllt, um eine stets gleichbleibende Farbmischung zu gewährleisten. Eine 7. – geeichte – Waage am Ende der Dosierstreckedient zur Füllgewichts-Überwachung und bei Gutgewicht zum Ausgebendes Etiketts.

An gleicher Stelle steht ein DMS-Touch-Paneel-PC, mit W-LAN, SSD-Festplatte undmitUSB-Relaiskarte zur Waagen-Verwaltung, zur Rezept-Steuerung und zur Auftragsannahme bzw. Datenaufzeichnung und Datenrückgabe an Verkauf zur Fakturierung zur Verfügung.

Der PC ist bedienerfreundlich in einer schrägen Fronttafel eines Schaltschranks eingebaut. Seitlich des schrägen Podestfläche befindet sich eine verschließbare Klappe, hinter der bei Schichtende der Etiketten-Drucker und evtl. Zubehör z.B. Druckerrollen verstaut werden können. Gleichzeitig befindet sich am Schaltschrank die Wäge-Elektronik der geeichten Waage und eine Signalsäule mit Rot-Gelb-Grün und Sirene.

Die Rückgabe der Fertigmischungen erfolgt über W-LAN an das Warenwirtschaftssystem der Firma vomDosier-PC in Form einesDatensatzesim CSV-Format mit (;) Semikolon als Trennungszeichen in eine Datei.

Die DMS-Wiege- und Dosiersoftware prüft beim Start und Aufbau der Bildschirmmaske, ob alle Waageneingeschaltet, angeschlossen bzw. funktionsbereit sind. Das Programm startet nicht, wenn eine Waage fehlt oder Fehler im Anschluss meldet. Aus einer kleinen Übersicht geht auf dem Bildschirm hervor, welche Waage fehlt. Diese Waage bzw. der Anschluss dieser Waage ist vom Bediener oder Fachpersonal zu überprüfen. Erst nach positiver Prüfung aller Waagen startet die eigentliche Dosiersoftware.

Der Bediener muss sich mit seinem Namenskürzel anmelden. (Tabelle mit Kürzel hinterlegt, Auswahl über Touchscreen im Pop-Up-Feld). Danach erfolgt die Auswahl der nachstehend beschriebenen Datensätze.

Die von der Warenwirtschaft bereitgestellten - Datensätze werden eingelesen und intern aufgeschlüsselt. Auf der Bildschirmmaske erscheinen die ausgelesenen Daten (falls die Bildschirmgröße nicht ausreicht, befinden sich am jeweiligen Bildschirmrand Scrollbalken). Hier kann der Bediener nun auswählen, welcher Auftrag zunächst abgearbeitet werden soll. Nach Auswahl erscheint das Dosierfenster.

Der Bediener wird von Waage 1 bis Waage 6 geführt; an jedem Waagen-Display wird die einzufüllende Menge der geforderten Farbe angezeigt. Der Bediener füllt die Menge in den Behälter, bei Erreichung des Gewichts erscheint im Waagen-Display kurz ok und der Bediener wird zur nächsten Waage geleitet. Über die Rezeptverwaltung ist jeder Waage die genaue Füllmenge der einzelnen Komponente bekannt. Jede Komponente hat je nach Füllmenge akzeptable Toleranzgewichte. Am Ende der Rezeptur wird der Behälter zur geeichten Waage gerollt und dort auf Gesamtgewicht geprüft. Bei Akzeptanz wird die Ampel grün und ein Etikett mit allen erforderlichen Angaben wird automatisch auf einem Etikettendrucker ausgegeben.

Alle Phasen der Gewichtsbefüllung wird durch entsprechendes Ampelsignal überwacht. Gelb bedeutet Untergewicht, Grün bedeutet Gutgewicht und Rot bedeutet Übergewicht, wobei das rote Signal zusätzlich durch eine Alarmsirene unterlegt wird. Die Gewichte werden mit Soll- und Ist-Gewicht gespeichert.

Außerdem werden alle Komponenten-Wägungen auf dem Bildschirm des PC's angezeigt und überwacht. Jeder Auftrag ist zudem einer Auftrags-Nummer und einer Kunden-Nummer zugeordnet. Nach Beendigung der Anzahl gewünschter Eimer für den Auftrag bzw. für den Kunden erfolgt die Ausgabe eines Auftrags-Kunden-Etiketts zum Aufkleben auf den Lieferschein.

Das System kann beliebig auf weitere Komponenten/Farben erweitert werden. Je nach Kundenwunsch ist auch eine Protokollierung mit Datenlogger oder Listendrucker möglich. Ebenso kann anstelle der manuellen Befüllung an jeder Waage auch eine automatische Dosier-Wäge-Elektronik (Modell CPWE- oder CPWET-batch) eingebaut werden, die eine automatische Dosierung über Schnecke oder Rüttelschiene mit Überwachung und Nachregelung von Grob-, Feinstrom und Nachlauf steuert.

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